…in its finest hour.
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21 Jul 2010The Other Guys mit Marky Mark und Will Ferrell könnte doch nach langer Zeit mal wieder ein guter Ferrell-Film werden – zumindest haben diese beiden Clips bei mir gerade für Lacher gesorgt:
(via The Huffington Post)
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21 Jul 2010Hier könnt ihr euch ein Konzert der über alles erhabenen Mumford and Sons in der Music Hall of Williamsburg anschauen. Macht mich grad nochmal trauriger, dass ich den Auftritt in Köln vor ein paar Monaten verpasst hab.
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21 Jul 2010Hier der Trailer zu Woody Allens neuen Film. Sieht, wie seine letzten paar Filme, nach unterhaltsamem Fluff aus, nicht unbedingt nach einem Meisterwerk, aber besser als seine letzten Filme in London (bei Allen sortiert man die Filme ja nach Städten, hab ich mir sagen lassen):
(via moviepilot)
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20 Jul 2010Jaja, Rom-Com-Bullshit, aber das hier sieht doch ganz süß aus: Jason Bateman und Jennifer Aniston in The Switch. Die Story ist so doof, dass es wirklich witzig sein könnte: Jennifer Aniston, die im Film vielleicht anders heißt, will sich künstlich befruchten lassen. Natürlich schmeißt sie dafür eine Party, auf der ihr bester Freund Jason Bateman im betrunkenen Kopf die Spermaprobe durchs Waschbecken spült und durch seine eigene ersetzt. Da er fast täglich auf Partys in Becher wichst, kann er sich am nächsten Tag natürlich nicht dran erinnern und trifft Jennifer erst 7 Jahre später wieder, inklusive einem Sohn, der ihm zum Erstaunen aller extrem ähnlich sieht. Okay, das ist wirklich sackdoof, aber der Trailer gefällt mir trotzdem:
(via moviepilot)
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20 Jul 2010Das hier ist der erste Trailer zu The Goon, der Verfilmung der gleichnamigen, sehr guten Comicreihe. Viel sieht man jetzt nicht unbedingt, aber der erste Eindruck ist doch sehr positiv:
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13 Jul 2010Ich fand das dritte Killers-Album ja eher so meh, obwohl ich Human immerhin ein Bisschen schön gehört habe. Brandon Flowers’ Solo-Single Crossfire gefällt mir aber ganz gut:
(via The Canon Logic)
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13 Jul 2010Philip Seymour Hoffman ist ohne Frage einer der besten Schauspieler der Welt, jetzt versucht er sich zusätzlich als Regisseur. Jack Goes Boating heißt sein Debüt und der Trailer sieht nach einer nett-fluffigen “vereinsamte Menschen finden und retten sich”-Tragikomödie mit vielleicht ein Bisschen zu viel Tränendrüse aus. Aber irgendwie mag ich sowas und Philip Seymour Hoffman ist nunmal großartig:
Basiert auf einem Theaterstück – ebenfalls mit Seymour Hoffman in der Hauptrolle – und startet wohl im September in den USA.
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13 Jul 2010Okay, das wird jetzt so ein “guckt mal, was ich heute gemacht habe” persönlicher Blogeintrag, aber ist ja Sommerloch, da kann man das schonmal machen. Ich habe derzeit noch einen Handyvertrag bei Vodafone/D2 oder wie die grade heißen, der auch noch ein paar Monate läuft, möchte dort aber nicht Kunde bleiben. Das gefällt den Vodafone/D2-Menschen natürlich nur bedingt, da ich lange Zeit wirklich viel telefoniert bzw. SMS geschrieben und gutes Geld für sie eingebracht habe. Man beachte die Vergangenheitsform, denn: In den letzten 2-3 Monaten zahlte ich ausschließlich die Grundgebühr von 14,95 € und nutzte ausschließlich die im Vertrag inbegriffenen Freiminuten. Das liegt daran, dass ich parallel einen Base-Vertrag habe, mit dem ich SMS für umme schreiben kann. Das ist besser, als SMS, für die ich bezahlen muss bzw. nur eine begrenzte Anzahl an Frei-SMS, finde ich, deswegen auch mein Wunsch, nicht weiterhin Kunde von Vodafone/D2 zu bleiben.
Nun haben die Mitarbeiter dieser Firma, die ich bis vor kurzem für Roboter hielt, in letzter Zeit alles daran gesetzt, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Regelmäßig ruft man mich seit einigen Monaten an, bietet mir einen neuen Tarif inklusive neues Handy an (und natürlich Vertragsverlängerung um 24 Monate), wobei “neues Handy” entweder bedeutet, ich zitiere “Das iPhone, nur besser.” oder “Das iPhone.” Danach folgt dann die Frage “Wie klingt das?”, woraufhin ich immer antworte “Gut, aber ich möchte meinen Vertrag nicht verlängern.” Dann ein Bisschen hin und her, warum ich das nicht möchte, dabei hört man mir nicht zu und irgendwann sage ich freundlich, aber bestimmt “Ich möchte nicht weiter bei Ihnen Kunde bleiben.” und, zumindest bei den letzten Anrufen, “Und rufen Sie mich bitte nicht mehr an.”
Nun, heute rief man mich demzufolge erneut an, hatte aber immerhin den Anstand, das nicht morgens um 8 zu tun. Das Gespräch lief, bis zu einem gewissen Punkt, wie alle Gespräche davor (diesmal gab’s “nur” das echte iPhone), als ich jedoch erklärte, ich wolle den Vertrag nicht weiter verlängern, da ich parallel ein anderes Angebot nutze und ohnehin nur noch die Freiminuten wegtelefoniere, reagierte mein Gesprächspartner mit einem Seufzer. Um euch diesen Seufzer und den Ton seiner weiteren Aussagen vorzustellen, denkt euch mal ein paar Jahre zurück, ihr seid wieder 16 und euer Vater erwischt euch, wie ihr auf eurem Zimmer einen Joint raucht – genau diese Form von Enttäuschung war bei meinem “Gegenüber” zu spüren, inklusive der unterdrückten Wut und dem immer mitschwingenden Bedürfnis, mir mein Handy quer in den Allerwertesten zu rammen, auch, wenn das gerade die Analogie zerstört.
Die Antwort auf meine Erklärung lautete dementsprechend auch “Sohn, ich weiß doch, dass du dich da nicht nur gekratzt hast, als du Karate Kid geguckt hast.” “Herr Moitzheim, das stimmt doch nicht, Sie telefonieren sehr viel, auch unter der Woche und da muss man doch was machen” Etwas perplex, aber (noch) weiterhin freundlich, antwortete ich (definitiv wahrheitsgemäß, ich hab nach dem Gespräch meine letzten Vodafone-Abbuchungen nochmal überprüft) “Nein, nicht mehr, in den letzten Monaten zahle ich nur noch die 15€ Grundgebühr.”, und damit mich keiner abmahnt oder so: Ich weiß, dass es a) nur 14,95 sind und es b) nicht nur die Grundgebühr, sondern Grundgebühr plus Kosten für Frei-SMS und -Minuten sind, aber das ist nunmal, was ich monatlich bezahle, unabhängig davon, ob ich es nutze oder nicht, und fällt daher unter meine private, erweiterte Definition des Wortes “Grundgebühr”, und dass man um 5 Cent aufrundet, ist ja nun auch recht geläufig.
OK, noch hätte es sich um einen Irrtum des Mitarbeiters, von mir aus auch um absolut verzeihliche Kalkulation handeln können, doch jetzt begann das Gespräch, für mich wirklich interessant zu werden: Mein längst nicht mehr freundlicher, sondern immer passiv-aggressiver werdender Gesprächspartner antwortete “Das kann nicht sein, denn ihre monatlichen Gebühren sind von vornherein höher als das, ich hab die Daten doch hier vor mir.” Das in demselben Ton wie “Solang du deine Füße unter meinen usw.” Nun kam der Punkt, an dem auch ich ein Bisschen ungehalten wurde, denn erstens war das schlicht gelogen und zweitens hat ein Vodafone-Mitarbeiter kein Recht, enttäuscht von mir zu sein, das dürfen nur ca. 10 Menschen in meinem Leben, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass ich sie mag. Ich antwortete also, durchaus nicht mehr freundlich, aber doch in angemessenem Tonfall: “Erstens: Wenn das so ist, warum buchen Sie dann nur 15€ ab? Zweitens: Wie reden Sie eigentlich mit mir?” (Ja, der letzte Satz hätte auch von unserem Analogie-Vater sein können, aber ich wollte das Blatt ja auch ganz bewusst umdrehen. Oder so. Und ein ganz kleines Bisschen macht es mir auch Spaß, Menschen, ähem, grob unfreundlich zu behandeln, zumindest so lange ich im Recht bin. Aber echt nur ein Bisschen.)
Man merkt, wir nähern uns hier langsam dem Showdown: Ich, der kleine Mann von der Straße, gegen den bösen Großkonzern bzw. ich, der Typ am Telefon, gegen den anderen. Jedenfalls, Vodafone-Typ war wieder an der Reihe, schien sein Pulver allerdings bereits verschossen zu haben: “Herr Moitzheim, die Frage könnte ich eher Ihnen stellen.”, sagte er und ich dachte “Ja, jetzt von mir aus, auch, wenn auch der unfreundliche Kunde König sein sollte.”, sagte aber nichts, bevor er erneut hinzufügte “Und ich hab die Daten doch hier liegen.” Auf meine Nachfrage hin sagte er dann, er berufe sich genau gesagt auf die letzten 12 Monate. Hier hätte ich natürlich meinen Fehler einsehen müssen: Als ich sagte, “In den letzten Monaten” habe sich mein Telefonierverhalten geändert, meinte ich die letzten 2-3, natürlich muss das für ihn geklungen haben wie “Im verdammten letzten Jahr.” Ich hatte aber grade keine Lust, Fehler einzusehen, und sagte stattdessen – und an dieser Stelle sei mir verziehen, dass ich seinen Teil des Gespräches nicht mehr wiedergebe, denn er versuchte mich zwar zu unterbrechen, hatte mich als Zuhörer aber längst verloren – : “Nun, ich rede nur von den letzten 2-3 Monaten und das wird sich auch nicht mehr ändern, da ich Ihren Vertrag kaum noch aktiv nutze. Lassen Sie sich gesagt sein, Sie sollen ja sozusagen Werbung für Ihre Verträge machen, dass Sie hier gerade ziemlich versagen, da Sie sich hier wie ein Arschloch verhalten, ich muss mich hier ja nicht rechtfertigen. Geben Sie bitte weiter, dass ich nie mehr angerufen werden möchte, tschüss.” Das taugt jetzt hier grad nicht unbedingt als Pointe, aber wenn ich nicht nur grob unfreundlich sein, sondern Menschen auch noch beleidigen kann und dabei im Recht bin, hab ich auch irgendwie mehr als nur ein Bisschen Spaß, außerdem wollte ich ja auch nur, hoffentlich ein wenig zu eurer Belustigung, ein auf 1000 Worte gestrecktes “Fick dich, Vodafone.” bloggen.
Auf meiner Liste der dringend als Arschloch zu bezeichnenden Menschen sind jetzt jedenfalls neben RWTH- auch Vodafone-Mitarbeiter abgehakt. Wenn mir jetzt jemand bitte einen Springer-Redakteur vorstellen könnte?
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13 Jul 2010Die Daily Show verfolge ich ja mehr oder weniger regelmäßig, den Colbert Report dagegen nur sporadisch – ein Fehler, wäre mir doch beinahe dieser grandiose Ausschnitt entgangen, in dem Steve Carell und Stephen Colbert ein Revival ihrer Daily Show-Rubrik Even Stephven feiern – und Jon Stewart hat am Ende auch einen kurzen Auftritt. (Einbetten geht leider nicht).
Darauf hingewiesen wurde ich übrigens durch Herrn Kaliban. Sehen Sie, Herr Kaliban, so verlinkt man auf Quellen – bezweifle, dass die ohne Frage sehr schönen Sonntagslinks nicht zumindest teilweise durch andere Blogs angeregt werden.
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7 Jul 2010Der internationale Green Hornet-Trailer, mit ein Bisschen mehr Christoph Waltz, ansonsten wie gehabt: Sieht sehr, sehr unterhaltsam aus, aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob das der Vorlage gerecht wird:
(via Ain’t It Cool)