Heute im Kino. Wir:

3 Mal “Funny People”

Kinofrau:

Ist ausverkauft.

Wir:

Was, haben wir noch nie erlebt in dem kleinen Kaff hier!

Sie:

Ja, ist Adam Sandler. Wollen alle sehen.

Wir:

Adam Sandler ist doch das einzig schlechte an dem Film. OK, Dann 3 Karten für nächsten Dienstag.

Sie:

Nee, der läuft nur noch morgen.

Wir:

Also lief der hier nur eine Woche?

Sie:

Ja.

Wir:

Aber das ist Adam Sandler, den wollen alle sehen!

War jedenfalls ein Fail, das, aber die Argumentation der Kinofrau konnte einiges. Naja, gucken wir den nächste Woche woanders.

Es sieht hier langsam leerer aus. Ich schlaf jetzt ja schon ‘ne Woche in ‘nem viel zu kurzen und sehr unbequemen Bett, weil meins schon in Aachen ist und jetzt habe ich gerade meine CDs, DVDs und Platten verpackt:

Und irgendwie scheint mein Zimmer zur Hälfte nur genau daraus bestanden zu haben. Die andere Hälfte sind Comics und Bücher, die ich aus Platzgründen nicht mitnehmen kann. Sonst säh es aber auch echt trostlos aus hier. Was soll ich sagen, ich verlasse dieses Kaff hier endlich.

Und wie immer kann nur eine Band den Soundtrack dazu liefern:

We don’t live here anymore.

Hin und wieder braucht jedes gute (von einem Geek wie mir geführte) Blog Star Wars Content. Deswegen hier, ohne große Umschweife: 12 Awesome Star Wars Sketches.

(via The Presurfer)

Morgen geht’s weiter, und auch wenn die 4. Staffel etwas durchwachsen war, HIMYM ist eine der besten Sitcoms der letzten Jahre und ich habe große Hoffnung, dass Staffel 5 wieder mehr Handlung hat als die 4. Hier jedenfalls schonmal ein Vorgeschmack:

(via eayz)

Bei The Office geht es übrigens ebenfalls weiter, und die erste Folge der 6. Staffel knüpft nahtlos an die 5 bisherigen an, ist also mal wieder großartig.

Wer schonmal ein Element of Crime Album gehört hat, weiß im Prinzip schon, was ihn auf dem neuen Album Immer da, wo Du bist, bin ich nie erwartet: Entspannte, lakonisch-melancholische Songs, Schrammel-Gitarre im Hintergrund, dazu ein paar Akzente von der Leadgitarre, hin und wieder Trompete, Mundharmonika, oder mal die Geige, alles nicht sehr spektakulär, aber auch nie langweilig. Dazu Sven Regeners heisere Stimme und, natürlich, seine fantastischen Texte, voll mit Gedankensprüngen, herrlich absurden Metaphern und sehr treffsicheren Alltagsbeobachtungen.

Überraschungen darf man also auch auf dem neuen Album nicht erwarten, die hier schonmal vorgestellte erste Single, die auch Titeltrack des Albums ist, ist da mit der Bottleneck-Gitarre und dem etwas angezogenen Tempo noch der musikalisch am meisten hevorstrechende Song. Nebenbei, ich sagte vor kurzem, der Song sei “sehr schön”. Quatsch, der Song ist fantastisch, er wächst mit jedem Anhören.

Und da sind wir auch schon bei den Gründen, warum man das neue Album der Berliner Band dann doch kaufen wollte: Element of Crime haben sich zwar bis auf den Sprachwechsel nie sonderlich verändert, waren mal etwas rauer, mal etwas glatter, mal spärlicher, mal aufwendiger instrumentiert, aber eben nie fand ein Bruch statt. Aber man weiß eben auch, was man bekommt, und das ist nicht nur der gewohnte Stil, sondern auch die gewohnte Qualität. Der Sound ist auch deshalb noch immer derselbe, weil er sich bewährt hat, weil er unverwechselbar ist (nennt mir eine andere Band, die wie diese klingt!), weil er auch auf dem was weiß ich wievielten Album noch in der Lage ist, Gefühle auszulösen, den Hörer zu berühren und zu unterhalten. Weil Regeners Texte nunmal zu den besten gehören, die in deutscher Sprache geschrieben wurden.

Hinzu kommt, dass auf diesem neuen Album einige der besten Element of Crime Songs aller Zeiten enthalten sind. Bitte bleib bei mir gehört zum schönsten, was man von den Herren bisher gehört hat, ein sehr entspannt und zurückgenommen dahinfließender Song, der Text dazu ist eine so unspektakuläre wie ehrliche Liebesbekundung mit wunderbaren Bildern und Sätzen, die man sich umgehend tätowieren will (“Wer die Monatskarte hat, sollte besser nicht am Monatsanfang sterben”). Das beschwingte Kaffee und Karin überzeugt nicht nur durch den fantastischen Titel, sondern auch durch die wundervolle Melodie, die auf eine merkwürdig grenzwertige Weise schönen Trompeten-Zwischenspiele und, natürlich Regeners Text über…ja, was genau eigentlich? Jedenfalls ist da eine trotzig-melancholisch Stimmung im Text, die einen einfach anspricht.

Ich könnte über beinahe jeden Song auf dem Album so schreiben, etwas schwächer find ich lediglich Der weiße Hai mit dem nervigen Kinderchor und das zwar okaye, aber irgendwie überflüssige Cover Storms are on the Ocean. Aber auch diese Songs sind nicht wirklich schlecht und bleiben unverkennbar Element of Crime. Kurz: Wer die Band bisher nicht mochte, wird das auch weiter nicht tun. Wer Fan ist, wird es bleiben und die Herren mal wieder ein kleines Bisschen mehr ins Herz schließen. Noch immer eine der besten und vor allem eigenständigsten Bands dieses Landes.

Letzte Woche spielten Robert und ich mit unserer kleinen Band im Bucanero, einer Kneipe in einem noch kleineren Kaff in der Nähe von unserem ohnehin schon kleinen Heimatkaff. Das ganze war zwar von der Antifa organisiert und mit denen hab ich’s bekanntlich nur bedingt, aber wir hatten dennoch großen Spaß. Hier ein paar Impressionen vom Konzert:
Antifafestival im Buca 2009

(Musik von The Cockroaches, wer unsere Songs hören und downloaden möchte, folge bitte dem Link zu unserer Myspace-Seite weiter oben)

Es gibt Tage, da hasse ich das Internet. Dieses immer auf sich selbst bezogene, dieses sich viel zu wichtig nehmende etwas. Heute nicht. In einer Welt, in der aus einem mit Edding auf ein Wahlplakat gekritzelten Satz so etwas werden kann, indem sich ein paar Leute ziemlich kurzfristig im Internet verabreden, kann ja gar nicht alles schlecht sein:

Bei Spreeblick gibt’s noch ein Bisschen mehr und ich habe Nerdcores René nichts mehr hinzuzufügen:

Holy Internetz, I’m so in love.

Und alle so…

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17 Sep 2009

Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, dieses Bild hier zu posten, war es doch schon auf jedem anderen Blog im Internet zu sehen. Stattdessen habe ich das ganze heimlich, still und leise als unsere neue “Sub-Headline” genommen (wurde Zeit, dass die mal ausgetauscht wird). Aber da Spreeblick das ganze heute nochmal aufwärmt und ich noch immer drüber lachen muss:

Und ich würde sehr gern den Verantwortlichen kennenlernen.

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17 Sep 2009

Aus der Kategorie “Witze, die man einfach machen muss”: Der Dan Brown Plot-Generator.

als ich ein hamster war


  • Thang: Fuck Yeah! [...]
  • Sebastian: Auf dem Gameboy gibt's doch nur Super Mario Land, oder? Das ist in der Tat fantastisch...Super Mario [...]
  • Damian: Auf was hast du es denn gespielt? Auf dem Gameboy war und ist es, wie ich finde, absolut epochal gut [...]
  • Sebastian: Ich war auch noch bei Minus 5 ;) Es ist auch ganz ehrlich ein eher mittelmäßiges Spiel aus heutige [...]
  • Moritz: Hab Super Mario Bros. auch nie gespielt, aber ich war damals ja auch erst Minus sechs Jahre alt^^. S [...]